Die Oberlausitz fiebert dem großen Tag entgegen.

Lange verschollen und vermisst, jetzt ist es wieder da!

Das imposante Gersdorff-Memorial, das an den ersten Familientag derer von Gersdorff in Zittau im Jahre 1572 erinnert.

Foto © VG MEDIEN/PvG
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Foto © RvU
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Cousine Nicoline Frfr. v. Ulmenstein (geb. v. Gersdorff), ihr Mann Rudolf und Vetter Peter waren kürzlich unter anderem in Görlitz um sich über die Fortschritte bei der Restaurierung des großen Gersdorff-Memorials zu erkundigen.

 

In Anwesenheit von Kai Wenzel vom Kulturhistorischen Museum in Görlitz, einer Journalistin und eines Fotografen der Sächsischen Zeitung ließen sie sich die Fortschritte bei der Restaurierung des Familienmonuments erläutern. Der Ort der späteren Anbringung steht bis jetzt noch nicht fest. In Görlitz wäre es möglich das Memorial im Altarraum der Dreifaltigkeitskirche aufzuhängen. Das übrige Gebäude soll in ein Museum für Görlitz‘ berühmten Mystiker, Philosophen und Theosophen Jakob Böhme umgewandelt werden. 

 

Zittau hat angeboten das Gersdorff-Denkmal in seine Epitaphien-Ausstellung aufzunehmen und es an den Ort seines Ursprungs zurückzuholen. Wir werden sehen was bis nächsten Juni entschieden wird, wenn wir es anlässlich des 450 Jahr-Jubiläum wieder einweihen. 

 

Im Anhang findet Ihr den Artikel aus der Sächsischen Zeitung über den Besuch von Cousine Nicoline, ihrem Mann Rudolf und Vetter Peter. Für Rückfragen stehen Cousine Nicoline und Vetter Peter gerne zur Verfügung!

Der Artikel aus der Sächsischen Zeitung vom 18.09.2021. Ihr könnt durch Anklicken den Artikel verbrößern oder über unten stehenden Link downloaden.
Der Artikel aus der Sächsischen Zeitung vom 18.09.2021. Ihr könnt durch Anklicken den Artikel verbrößern oder über unten stehenden Link downloaden.

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Gefundenes Monument erinnert an uralte Adelsfamilie
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